WISSENSWERT
,
das Internet und die neue Wissensordnung
Tagung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
17. und 18. April 2002; Panel Z
Eberhard R. Hilf
ISN
Institute for Science Networking Oldenburg GmbH
an der Carl von Ossietzky Universität
Ziel ist das rascheste Voranschreiten der wissenschaftlichen Erkenntnis
als Kulturaufgabe, - und für das Weiterleben der Menschheit.
Im Wirtschaftsleben ist es nur ein sehr kleiner Sektor, -mit einer ungeheuren
katalytischen Wirkung für uns alle.
Mathematiker sind gut organisiert weltweit; suchen nach richtigen logischen
Strukturen
Wissenschaftler wollen berühmt, nicht reich, werden.
Der Staat fehlt bisher weitgehend als verantwortlicher Beteiligter
Wissenschaftler schöpfen die neuen Möglichkeiten bald voll aus,
Unausgeschöpft sind das grosse Potential und die grossen Risiken dieser Dienste.
Wissenschaftler schöpfen neue Möglichkeiten bald voll aus,
Der Draft wurde auf der Sitzung am 12./13.4.2002
der IMU noch nicht verabschiedet.
V. Die Empfehlungen wenden sich an Mathematiker
(1-6), Bibliothekare (und Mathematiker) (8-10) und
Verleger (11-15):
Behandelte Themen sind:
Mathematiker sind gut organisiert weltweit; suchen nach richtigen logischen
Strukturen
Pflicht zur Verbreitung statt Recht zur individuellen Vermarktung
Pflicht zur Verbreitung statt Recht zur individuellen Vermarktung
Bewahren und Lesbar erhalten ist unsere Kulturaufgabe zugunsten der
folgenden Generationen
Leistungsfähige Wissenschaftler stärken den Wirtschaftsstandort
Sie dürfen jedes der Slides auch einzeln selbst verwenden (und zitieren).
Am bequemsten direkt aus
http://physnet.uni-oldenburg.de/~hilf/vortraege/wissenswert/slides.html
herunterladen.
Martin
Grötschel (verhindert)
Eberhard R. Hilf;
Thomas Krüger
Rainer Kuhlen;
Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft,
Universität Konstanz
Friedrich Stephan, Kunsthochschule für Medien, Köln
Besonderheiten von Information in den Wissenschaften [Physik],
Besonderheiten in der Mathematik
Wovon ich hier nicht rede
Wer sind bisher die Beteiligten?
mit der Kommunikation über zu viele marginale 'Sketche'
mit ihrer ungelösten Aufgabe, Information geeignet und vollständig bereitzustellen
und ihre Initiativen
[IuK, DINI, IMU, CEIC,
DMV,.]
Beobachtungen
daraus folgt: vollständige Information direkt durch den Autor
(oder seiner Institution) statt 'Sketch'.
daraus folgt:
verteilte Datenprovider.
daraus folgt: vielfältigere und leistungsfähigere
offene Bewertungsverfahren.
daraus folgt: machen Sie mit beim 'slide brunching'.
- wenn sie sie denn kennen würden.
Beispiele
- wenn sie sie denn kennen würden.
IMU
Draft Best Practise for electronic Information and
Communication [Original unter
http://www.ams.org/ewing/Best-50.pdf
Es handelt sich um ein richtungsgebendes Strategie-Papier.
Handlungsbedarf in der Politik: Bausteine eines Gesetzes
zur Information in den Wissenschaften
1: 'Copyleft'-Gesetz zur Garantie der
Verbreitung primärer wissenschaftlicher
Information
(vollständige Information, Programmcodes, Berechnungsmethoden,
Experimentierunterlagen).
(Verbot proprietärer Formate)
2: Gesetz zur Bewahrung von Wissen als Staatsauftrag
[siehe auch LTADDP Long Term Archiving of Distributed Documents in Physics;
Lyon 2001 und Empfehlungen der EPS,
Action Committee]
3: Förderung der Leistungsfähigkeit der Wissenschaften
Eigene Daten
Google 'Hilf'
oder hilf@physnet.uni-oldenburg.de
physnet.uni-oldenburg.de/~hilf/vortraege/wissenswert/
Panel Z
der Tagung
WISSENSWERT:
das Internet und die neue Wissensordnung;
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung 18.4.2002
Moderation
Andrea Fischer, MdB
Teilnehmer des Panels
Wolfgang van den Daele
WZB
ZIB
[Basisinformation
auf Grund
telefonischer Information von Wolfgang Sperber,
ZIB durch E. R. Hilf]
Institute for Science Networking Oldenburg
GmbH an der Carl von Ossietzky Universität
[Beitrag]
BpB Bundeszentrale für politische Bildung