WISSENSWERT
,
das Internet und die neue Wissensordnung
Tagung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
17. und 18. April 2002; Panel Z
Eberhard R. Hilf
ISN
Institute for Science Networking Oldenburg GmbH
an der Carl von Ossietzky Universität
| thesen-1 | Gliederung | Next: thesen-2 |
Ziel ist das rascheste Voranschreiten der wissenschaftlichen Erkenntnis
als Kulturaufgabe, - und für das Weiterleben der Menschheit.
Im Wirtschaftsleben ist es nur ein sehr kleiner Sektor, -mit einer ungeheuren
katalytischen Wirkung für uns alle.
wissensWert:
das Internet und die neue Wissensordnung;
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung 18.4.2002
"
Verfassung für den Umgang mit Information in den
Wissenschaften";
Eberhard R. Hilf
Besonderheiten von Information in den Wissenschaften [Physik],
[Mathematik]
Aufgabe der Information in den Wissenschaften
ist die Förderung der wissenschaftlichen Arbeiten von Forschern in aller Welt
(Internationale Vernetzung, Mehrwert-Relay).
| thesen-2 | Wissenschaftler wollen berühmt, nicht reich, werden. | Next: thesen-3 |
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Verfassung für den Umgang mit Information in den
Wissenschaften";
Eberhard R. Hilf
Wovon ich hier nicht rede
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Verfassung für den Umgang mit Information in den
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Eberhard R. Hilf
Wer sind bisher die Beteiligten?
mit der Kommunikation über zu viele marginale 'Sketche'
mit ihrer ungelösten Aufgabe, Information geeignet und vollständig bereitzustellen
und ihre Initiativen
[IuK, DINI, IMU, CEIC,
DMV,..]
| thesen-3 | Der Staat fehlt bisher weitgehend als verantwortlicher Beteiligter | Next: thesen-5 |
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Verfassung für den Umgang mit Information in den
Wissenschaften";
Eberhard R. Hilf
Beobachtungen
daraus folgt: vollständige Information direkt durch den Autor
(oder seiner Institution) statt 'Sketch'.
daraus folgt:
verteilte Datenprovider.
daraus folgt: vielfältigere und leistungsfähigere
offene Bewertungsverfahren.
daraus folgt: machen Sie mit beim 'slide brunching'.
| thesen-5 |
Wissenschaftler schöpfen die neuen Möglichkeiten bald voll aus,
- wenn sie sie denn kennen würden. |
Next: thesen-6 |
Unausgeschöpft sind das grosse Potential und die grossen Risiken dieser Dienste.
Beispiele
| thesen-6 |
Wissenschaftler schöpfen neue Möglichkeiten bald voll aus,
- wenn sie sie denn kennen würden. |
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Handlungsbedarf in der Politik: Bausteine eines Gesetzes
zur Information in den Wissenschaften
Gliederung
| thesen-6a | Pflicht zur Verbreitung statt Recht zur individuellen Vermarktung | Next: thesen-7 |
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Eberhard R. Hilf
1: 'Copyleft'-Gesetz zur Garantie der
Verbreitung primärer wissenschaftlicher
Information
[siehe auch Empfehlungen der IMU]
(vollständige Information, Programmcodes, Berechnungsmethoden,
Experimentierunterlagen).
(Verbot proprietärer Formate)
| thesen-7 | Pflicht zur Verbreitung statt Recht zur individuellen Vermarktung | Next: thesen-8 |
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2: Gesetz zur Bewahrung von Wissen als Staatsauftrag
[siehe auch LTADDP Long Term Archiving of Distributed Documents in Physics;
Lyon 2001 und Empfehlungen der EPS,
Action Committee]
| thesen-8 | Bewahren und Lesbar erhalten ist unsere Kulturaufgabe zugunsten der folgenden Generationen | Next: thesen-9/8a |
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3: Förderung der Leistungsfähigkeit der Wissenschaften
| thesen-8 | Leistungsfähige Wissenschaftler stärken den Wirtschaftsstandort | Next: thesen-9 |
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Eigene Daten
Google 'Hilf'
oder hilf@physnet.uni-oldenburg.de
physnet.uni-oldenburg.de/~hilf/vortraege/wissenswert/
| thesen-9 | Sie dürfen jedes der Slides auch einzeln selbst verwenden (und zitieren). | Next: thesen-1 |
Der Draft wurde auf der Sitzung am 12./13.4.2002
der IMU noch nicht verabschiedet.
Martin
Grötschel (verhindert)
Eberhard R. Hilf;
Thomas Krüger
Rainer Kuhlen;
Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft,
Universität Konstanz
Friedrich Stephan, Kunsthochschule für Medien, Köln
Besonderheiten in der Mathematik
Ähnlich zur Physik, jedoch
mathe-1
Mathematiker sind gut organisiert weltweit; suchen nach richtigen logischen
Strukturen
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Verfassung für den Umgang mit Information in den
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Eberhard R. Hilf
IMU Draft Best Practise for elektronic Information and
Communication
telefonisch übermittelt durch Dr. Sperber (ZIB) 18.4.2002, 19.24
Es handelt sich um ein richtungsgebendes Strategie-Papier.
Behandelte Themen sind:
mathe-2
Mathematiker sind gut organisiert weltweit; suchen nach richtigen logischen
Strukturen Anfang
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der Tagung
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Moderation
Andrea Fischer, MdB
Teilnehmer des Panels
Wolfgang van den Daele
WZB
ZIB
[Basisinformation
auf Grund
telefonischer Information von Wolfgang Sperber,
ZIB durch E. R. Hilf]
Institute for Science Networking Oldenburg
GmbH an der Carl von Ossietzky Universität
[Beitrag]
BpB Bundeszentrale für politische Bildung
panel
zum Beitrag Eberhard R. Hilf
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