draft04.html Dresden DINI Tagung Metadaten und ELearning Eberhard R. Hilf 31.8.2002 Dresden Autoren: J. Mimkes, E.R.Hilf
Fassung: 0.1

Erzeugen und nutzen von E-Learning
Informationen und Bausteine einer Empfehlung von DINI zur Diskussion

(aktuellen Text beilegen)

E-Learning an Hochschulen I

Besonderheiten von eLearning an wiss. oeffentlichen Hochschulen: Mehrwert: Besser, internationaler und aktueller ausgebildete Studenten erbringen der Wirtschaft im internationalen Wettbewerb mehr Mehrwert. In der Wissenschaft leisten nur die besten ueberhaupt Mehrwert..

Learning-Kosten im Interesse des Staates (und der Wirtschaft) sind peanuts.

Jetzige Kosten f.d. Hochschulen mehr als ausreichend, wenn man nicht parallel die jetzigen und die zukuenftigen Formen der Lehre durchfuehrt.

Internationale Konkurrenz der Lehre wird diese wesentlich verbessern.. [Pila: inernationaler Test der Hochschullehre..]

eLearning an Hochschulen II

Allgemeine Folgerungen:
  1. Bundesweite Standards, die die internationalen Standards abbilden (Bundesaufgabe)
  2. Bundesweiter Wettbewerb der Hochschulen (Laenderfoerderung)
  3. Studentenauswahl, Studiengebuehren im internationalen Wettbewerb

1. Studenten koennen  Kurse an entfernten Univs nutzen und Dozenten koennen Material von anderen entfernten Autoren nutzen. (Retrieval)
2. Autoren koennen i hre Materialien ins Netz stellen  ( Archiving) 
3. Kurse an der eigenen Hochschule koennen online verwaltet werden (Plattform)

I. Retrieval
Anforderungen
1. Alle weltweit angebotenen eLearning-Materialien auch finden
(Umfangreiche Metadatenliste)
2. Runterladen oder online nutzen koennen mit allen heterogenen
Plattformen, Betriebssystemen, Rechnern,..
3. Finanzierungsmodell wie bisherige Hochschul-Lehre in DE:
der Staat bezahlt die Lehrenden, die Materialien.

Funktionen

Stand der Nutzung
Die Metadaten-Schere zwischen Wuenschen, Eintragen und Retrieval.

Wuensche von phantasievollen Wissenschafltern: also riesige Liste (groesser als 75),
Forderung der Internationalitaet der Standards: (IEEE, LOM, DC:elearning, Ariadne)
Quaelend langsamer Prozess der Festlegung als internationaler Standart eines Metadatums.
Gemeinsamer Schnitt mit wenigen Korrekturen und Anpassungen.

Eintragende von Fundstellen in Datenbanken von Suchmaschinen nutzen nur wenige Metadaten (ca. 10-20) ehe sie muede werden.

Suchmaschinen muessten alle Metadaten suchbar machen: i.a. nur kleine Auswahl angeboten (lili:, ariadne, andere ) Restliche Metadaten verlangen eigentlich keine internationalen Standards, da sie nur bei Aufruf der Fundstelle diese beleuchten und erlaeutern koennen. (Und da auch hilfreich sind) (Lili Nutzung, PhysNet/teaching-Statistiken (zeitabhaengig?) II. Archiving Anforderungen Plattform Funktionen Stand der Nutzung III. Plattform Anforderungen: (siehe PMM): Funktionen: Lehrmaterial von Dritten in sicherer Form im Hoersaal bietbar Uebungen (chat, Kommunikation, Aufgaben,..) Anforderungen: - Betriebssystemunabhaengig - offener Source code zur breiten Anwendung und Anpassung - Experten-center fuer Weiterentwicklung - Stand: Anforderungen und Resultat Nutzungsbeispiele: Campus Virtuell CV, MSZ Lon-Capa; Ol-Filtrat Konkrete Beispiele aus dem Netz. LOM, DC:education, IEEE, Ariadne, wer aus Basel? Texte aus PMM Drafts von mir zu Metadaten mathml und Metadaten und Nutzung. Extraktion Julika's Folien aus Duesseldorf Ttitel: Entwicklung Verwaltung und Distribution multimedialer Lehr-und Lernmaterialien im Projekt Physik Multimedial I. PMM II. Modulentwicklung III. Aufgaben in Ol IV Summary I.PMM Rahmenbedingungen: BMBF eins aus 100 Projekten PMM: Physik im Nebenfach, 5 Standorte OL HB HH HRO, GRei, plus satelliten 1.4.2001-31.12.2003 Ziel: Funktionsfaehiges Angebot (dazu benoetigt man): A- Bausteine a) Anforderungen, b)Stand (Beispiel Wellen), c)Ziel: Vollst. Lernplan und mit eingebauten Materialien fuer eine Veranstaltung Was nicht: alles Online, keine praesenz; d) Probleme: Arbeit durch externe Studenten dritter Unis in den Uebungen? B- Plattform a) Anforderungen Open software, Integraton von Materialien Dritter b) Stand CV, LonCAPA, MIT [MIT's OpenCourseWare (OCW) project is being launched publicly next Monday, 9/30/02, after years of planning. The hope is that within a few more years, the content of most MIT courses will be housed there, freely accessible to the world. Note that published materials/course readings in this early phase will only be available to members of the class at MIT. Whether that changes in the future is anybody's guess. For more information on OCW, please see: MIT Plattform] c) Ziel Vielfalt und Vergleichbarkeit d) Probleme dauerhafte Pflege C- Nachweis von Quellen Dritter Metadaten /pmm-organigramm.gif Organigramm von PMM Bremen: Koordination; Didaktik Bremen: Friedrich Basisdienst Schottmueller II. Modulentwicklung Edyn. und Mechanik P. Ryder (Bremen) Rostock: Entwicklung von Aufgaben-Modulen Plattform: Interaktiver Aufgabenpool d. Experimentalphysik Greifswald: Fehlerrechnungs-Modul; Mathe f. Physik im nebenfach Prof. Wilke E. Moritz Prof. Rackwitz u. Romanovskis Hamburg Modul Optik und Atom-und kernphysik Kooperationspartner: Gelsnkirchen, Postdam, TUBerlin Duesseldorf, III Bereitstellen von Modulen JM-ddorf -18 ff a) Anforderungen - netzwerkfaehig, Standardbrowser (versch. zu Microsoft..) - ueber verschiedene Plattformen nutzbar IV Was machen wir in Ol: a) Aufbau Modulserver b) Recherche zu externen Modulen c) Monitoring [bild] d) Distribution der Ergebnisse 21 PMM home page 22 Liste externer Projekte 23 Nutzungsstatistik 24 Das Prinzip der verteilten Systeme Doks bleiben beim Erzeuger (copyright) Anbieter behalten die Kontrolle (Inhalte updaten, lauffaehig halten) Server: Spiegelung auf den Server 1 mal pro Tag Serverside includes genutzt als Technik fuer verteilten Server geringer Aufwand, skalierbar, trotzdem zentrale Suchmaschine Gesamtspiegelung moeglich (schnellere Erreichbarkeit, Verlaesslichkeit, Skalierung) Metadaten: maschinenlesbare Dokumente-Beschreibungen spzifische M.Liste fuer PMM Basis: LOM, DC, Ariadne see 1,2,3 Erzeugungstool fuer Metadaten MMMfPMM see 1 Rolle der Bibliotheken See LiLi 1,2,3,4 Erste Implementation durch Dozenten an verschiedenen Standorten auch bei Ihnen? Neue Rollen der Bibliotheken: Module archivieren, vorhalten, warten Vernetzung der Projekte Austauschboersen der Erfahrungen Suchmaschinen Standards einhalten helfen undWerkzeuge bieten Summary: PMM gut dabei Lehrende Erfahrungen sammeln UBs Beitraege nach Ende der Laufzeit notwendig und sinnvoll. Titelseite des Vortrages ISN Foto der Mitarbeiter JM: Frankfurter Vortrag Thema Besonderheiten Anforderungen: skalierbar, copyright,.. Loesung: Verteilte Dbs Daraus folgt Notwendigkeit von Metadata Aufgaben: A Lokale Ordnung und Suche: Anforderungen an Codierung -.- Vereinbarungen ueber Semantik mit Dritten -.- Loesung: DB-Felder in einer lokalen und nur lokal erreichbaren DB Umfang: beliebig Software: beliebig B Beschreibung eines Moduls fuer den Dozenten an drittem Orte: C Beschreibung eines Moduls fuer Suchmaschinen D Beschreibung eines Moduls durch Dozenten fuer Suche mit Suchmaschinen Stand der Nutzung [90% Einwortanfragen; Suchsprache nicht genutzt nicht sinnvoll, zu fragen, was man dann wissen will, wenn man die Fundstelle hat. Notwendig: Schulung der Nutzer [Dozenten] Intelligente Tools zur Suchunterstuetzung (statt Suche nach Eingabe wird ausgegeben, was die Maschine meint, dass gesucht wurde. Nutzanalyse: > mit speichern, Referierung. Material: PMM Beteiligte
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Metadatenlisten [PMM, Ariadne, LOM-WD3, DC:education, IMS und von dort ueber PTT zu ADL, IEEE/LTSC, AJCC]

PMM JM Vortrag LeipzigVerwaltung von Lernmodulen für das Studium der Physik als Nebenfach Material sowie Arbeitpapiere und Materialien aus dem internen Server.
EML European Modelling Language

Metadaten Lili

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