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  <title>ISN Oldenburg Feed</title>
  <updated>2013-05-07T22:00:00Z</updated>
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    <name>ISN Oldenburg</name>
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    <title type="html">Gesicherter WLAN-Zugang für Hotels, Pensionen und Restaurants</title>
    <published>2013-05-07T22:00:00Z</published>
    <updated>2013-05-07T22:00:00Z</updated>
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      <name>Thomas Severiens</name>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Für alle Hotelliers, Gastwirte etc., die bisher davor zurück schrecken, ihren Gästen WLAN anzubieten, haben wir jetzt die Lösung.
Wir helfen Ihnen, die jeweils passende und sichere Lösung zu finden. Ohne komplizierte Verträge, ohne Mietverpflichtungen und nur so komplex, wie 
die Gerichte dies erzwingen. &lt;a href="http://www.isn-oldenburg.de/de/produkte/beratung/hotel-wlan/"&gt;Hier finden Sie mehr Informationen.&lt;/a&gt; 
Wir beraten Sie gern und individuell. &lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;&lt;img src="/images/products/hotel1.jpg" style="width:300px; height:281px; float:right;" alt="hotel wlan" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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    <title type="html">Checkliste für die Einführung von E-Learning an Hochschulen</title>
    <published>2013-04-11T22:00:00Z</published>
    <updated>2013-04-11T22:00:00Z</updated>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Immer mehr Hochschulen wollen E-Learning-Systeme einführen, sehen dabei zunächst meist nur die technischen Aspekte. Wir haben eine 
&lt;a href="/de/produkte/beratung/elearning/"&gt;Checkliste&lt;/a&gt; zusammengestellt, die 
eine einführende Liste von Aspekten des E-Learnings bietet. &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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    <title type="html">rConf Übersichts-Folder</title>
    <published>2013-03-05T23:00:00Z</published>
    <updated>2013-03-05T23:00:00Z</updated>
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      <name>Thomas Severiens</name>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Ein Folder, der einen Überblick über das Konferenz-Management Paket &lt;b&gt;rConf&lt;/b&gt; gibt, ist jetzt verfügbar.
&lt;br /&gt;
&lt;a href="/uploads/folder/rConf-2013-final-web-a4.pdf"&gt;
&lt;img src="/images/products/rconf-flyer-2013.jpg" alt="rConf folder 2013" style="width:282px; height:200px" /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
rConf Flyer zum selbstausdrucken (Stand: März 2013)
&lt;br /&gt;
Wir senden natürlich auch professionell gedruckte Exemplare auf Anfrage zu.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</content>
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    <title type="html">Viel Gesetz und wenig Regelung</title>
    <published>2013-02-28T23:00:00Z</published>
    <updated>2013-02-28T23:00:00Z</updated>
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      <name>Thomas Severiens</name>
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    </author>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Leistungsschutzrecht für Presseerzeugnisse ohne Wirkung und mit fatalen Nebenwirkungen. &lt;/b&gt;
Wäre ein Gesetz ein Medikament zur Behandlung eines Leidens, dann hätte das heute vom Bundestag verabschiedete Leistungsschutzrecht für Presseerzeugnisse ganz sicher keine Zulassung erhalten. &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Ob es überhaupt ein zu behandelndes Leiden gibt, ob also überhaupt die Presseverlage unter Newsaggregatoren und Suchmaschinen leiden oder ob sie nicht vielmehr von diesen profitieren ist heftig umstritten. Letztlich ging es nur noch darum, ein Gesetz mit dem gewünschten Titel zu verabschieden, weil es im Koalitionsvertrag steht und diese Zusage an die Presseverleger einzuhalten sei. So wurde in den letzten Tagen, insbesondere nachdem die Regierungskoalition mit einem Änderungsantrag am Dienstag dieser Woche die Begründung für das Gesetz ins Gegenteil verkehrte und die einzige Regelung, die über das bestehende Urheberrecht hinaus ging aufhob, das Gesetz zum sinnfreien Selbstläufer. Es war schon traurig heute früh zu erleben, wie sich unsere Volksvertreter inkl. der zugehörigen Geschäftsordnungsdebatte geschlagene 100 Minuten mit dem Thema befassten. Letztlich ohne Wirkung, denn die Regierungsmehrheit hat es durchgewunken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings lief es auch nur deshalb durch, weil 52 Abgeordnete der Opposition der Sitzung fern blieben. Bleibt die Frage nach deren Motivation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bleibt zu hoffen, dass der Bundesrat ein inhaltlich wie technisch verunglücktes Gesetz in den Vermittlungsausschuss zurück schickt. Verlierer dieses Gesetzes wären letztlich alle Journalisten als Urheber, alle kleinen und mittleren Verlage und alle Suchmaschinen und Textmining Entwickler/Anbieter, also fast alle außer ein paar ganz großen, die sich längst im Hintergrund alle notwendigen Lizenzen gegenseitig eingeräumt haben. Kartellschaffung qua Gesetz sozusagen. Dass das europarechtlich sauber ist, glaubte letztlich nicht einmal der zuständige Rechtsausschuss selbst.&lt;/p&gt;
</content>
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2013-01-17:/blogs/eberhard-r-hilf/2013/01/dissonline/</id>
    <title type="html">Was macht die Dissertationen-Online Diskussion in Deutschland?</title>
    <published>2013-01-16T23:00:00Z</published>
    <updated>2013-01-16T23:00:00Z</updated>
    <author>
      <name>Eberhard R. Hilf, Thomas Severiens</name>
      <uri>http://www.isn-oldenburg.de/blogs/eberhard-r-hilf</uri>
    </author>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Wann hat man je wieder soviele zusammenhängende Zeit, Kompetenz und Energie für eine eigene wissenschaftliche Arbeit?
Dissertationen sind potentiell besonders gehaltreiche, aktuelle, wissenschaftliche Arbeiten.
Dissertationen, wie z.T. auch andere Examensarbeiten an Hochschulen sind Hochschul-eigen. Kopien der Arbeiten müssen zugänglich aufbewahrt und nachles- und 
nachprüfbar sein. Online lässt sich dies heute dank Open Access bequem realisieren.&lt;/p&gt;

&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Vor allem in den USA hat sich über das etablierte und umfassende Registry &lt;a href="http://www.ndltd.org/"&gt;NDLTD&lt;/a&gt; eine lebhafte Diskussions-Szene zu allen Feinheiten 
und Besonderheiten des Open Access für Dissertationen gebildet: Fragen sind z.B.: Wie dürfen Korrekturen nachträglich eingebracht werden? Welche technischen 
Lösungen gibt es für nicht-textuelle Arbeiten? Wie wird die Langzeit-Lesbarkeit sichergestellt? Und es gibt immer rechtliche Fragen wie z.B. bei 
Teil-Publikation in einem Verlag oder die Verwendung geschützter Quellen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;In Deutschland bietet die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) die (Langzeit-)Archivierung der Dissertationen an und dokumentiert das Archivgut und dessen 
Historie mit seinem &lt;a href="http://www.dnb.de/DE/Standardisierung/Metadaten/xMetadissPlus.html"&gt;&lt;em&gt;XMetaDissPlus&lt;/em&gt; Metadatenformat&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings: die Zahl der neu registrierten Online Dissertationen in Deutschland stagniert seit 2004 und fällt sogar in den letzten Jahren wieder ab. 
Siehe &lt;a href="http://www.dnb.de/DE/Wir/Kooperation/dissonline/dissonlineStatistik.html"&gt;das Diagramm „Entwicklung des Anteils der online 
Dissertationen ingesamt”&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dies nicht etwa, weil andere Anbieter für die Langzeitarchivierung auf dem Markt erschienen sind oder weil die Anzahl der Dissertationen an den 
Hochschulen rückläufig ist. Vermutet werden muss vielmehr ein Informationsmangel im ganzen die Disserationen begleitenden Workflow, von den 
Promoventen über die Prüfungsausschüsse bis zu den Bibliothekaren der Hochschulen. Nur an wenigen Hochschulen gibt es noch Diss-online Beauftragte, 
die dann aktiv sich mit den Promotionsausschüssen der Fakultäten über die Subtilitäten verständigen und über die bequemen und effizienten 
Möglichkeiten einer Online-Dissertation informieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir, als &lt;em&gt;Institute for Science Networking&lt;/em&gt;, hatten einst die Entwicklung von Online-Dissertationen und eines etablierten 
Diss-Online-Systems mit angestoßen; auch mit dem DFG-Projekt &lt;em&gt;dissonline&lt;/em&gt;. Wir sehen inzwischen mit einem lachenden Auge die 
Etablierung der Langzeitarchivierung in der DNB und mit einem weinenden Auge die Abkopplung von der Praxis in den 
Fachbereichen, als Resultat einer „akademisch-organisatorischen Demenz”, der man durch einen bundesweiten Schub in Form einer 
Veranstaltungsreihe in den Fachbereichen leicht entgegenwirken könnte. Noch ist ausreichend Rest-Erinnerung vorhanden, um ein effizientes 
und umfassendes Dissertationen-Online-System ohne zu großen Aufwand zu reaktivieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie sind an dieser Reaktivierung interessiert? Dann nehmen Sie doch mit uns &lt;a href="/de/kontakt/"&gt;Kontakt&lt;/a&gt; auf!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weiterführende Quellen:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://sites.tdl.org/fuse/"&gt;FUSE Free US ETDs&lt;/a&gt; promoting Open Access to American graduate research 
Es gibt dort u.a. eine lebhafte Diskussion zu einem OA Portal to US Theses and Dissertations.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine lebhafte  Diskussion gibt es auch in &lt;a href="http://www.ndltd.org/subscribe"&gt;ETD-L&lt;/a&gt;  und das zentrale &lt;a href="http://www.ndltd.org/"&gt;NDLTD Networked digital Library of Theses and Dissertations&lt;/a&gt;. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein  synoptisches Verzeichnis von immerhin 2 Millionen OA-Dissertationen  findet sich in dem noch etwas fehlerbehafteten &lt;a href="http://thumper.vtls.com:6090/"&gt;neuen Server&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auch in Frankreich hat sich ein &lt;a href="http://www.theses.fr/"&gt;neues Portal gebildet.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://web.archive.org/web/20010807063851/http://www.dissonline.de/projekt.html"&gt;DFG-Projekt Dissertationen Online&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://digital-scholarship.org/etdb/etdb.htm"&gt;Electronic Theses and Dissertations Bibliography; Charles W. Bailey, Jr. Version 6: 1/17/2012&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weitere Open-Access Verzeichnisse: &lt;a href="http://bit.ly/ruSeJT"&gt;Digital/Print Books&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://bit.ly/oLLBeZ"&gt;Digital Bibliographies&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="http://bit.ly/r16OuF"&gt;Weblogs&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;Dieser Beitrag ist auch in &lt;a href="http://www.zugang-zum-wissen.de"&gt;Zugang-zum-Wissen&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt;
</content>
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2013-01-10:/blogs/eberhard-r-hilf/2013/01/winter-paper/</id>
    <title type="html">Was kommt nach den wissenschaftlichen Zeitschriften?</title>
    <published>2013-01-09T23:00:00Z</published>
    <updated>2013-01-09T23:00:00Z</updated>
    <author>
      <name>Eberhard R. Hilf, Thomas Severiens</name>
      <uri>http://www.isn-oldenburg.de/blogs/eberhard-r-hilf</uri>
    </author>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Stefan Winter hat eine wunderbare, stringente Analyse geliefert &lt;a href="http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2189631"&gt;[1]&lt;/a&gt;,
was Aufgabe und Wert wissenschaftlicher Zeitschriften eigentlich sind.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Das tradierte, vernetzte Angebot der (meist) kommerziellen wissenschaftlichen Verlage von thematisch orientierten wissenschaftlichen Zeitschriften mit verdecktem 
Referieren durch Gutachter, der „Qualitätsbewertung” eines Zeitschriftenartikels durch den Impact-Faktor der Zeitschrift, Zitations-Zählen, Verkauf der Ware als 
gedrucktes Werk, etc. wandelt sich im Zeitalter des World Wide Web zu einer immer breiteren und leistungsfähigeren Palette von unabhängigen Einzeldiensten, die keines 
Verlages mehr bedürfen und die wesentlich mehr Qualität zu niedrigeren Preisen liefern.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Wissenschaftliche Arbeiten seien, so Winter, (im Unterschied zu Musik, Belletristik) &amp;bdquo;Voluntary Public Goods&amp;rdquo; (VPG), d.h. die Allgemeinheit hat ein 
	Recht darauf, ungehindert Zugang zum Volltext zu haben (Neuigkeiten zu OA unter &lt;a href="http://oanow.org/"&gt;Open Access Now&lt;/a&gt;; Relevant, current, curated news and 
	information about open access and scholarly publishing).&lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;Eine unmittelbar nach dem online Open Access stellen einer Arbeit einsetzende Diskussion aller weltweit verteilten Experten ist fachlich höherwertig, 
	als die Meinung weniger und verdeckt arbeitender Gutachter eines Verlages, auch, weil sich diese keiner Kritik an ihrer Meinung aussetzen im Gegensatz zu 
	offen agierenden Diskutanten (näheres, siehe: &lt;a href="http://p2pfoundation.net/Open_Peer_Review"&gt;Open Peer Review&lt;/a&gt;).&lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;Die Qualitätsfilterung ergibt sich besser aus dem Echo der Diskussion und einer Messung des Leseverhaltens der Community, frei nach dem aus Online-Shops bekannten 
	&amp;bdquo;andere, die dies taten, haben auch das getan&amp;rdquo;.&lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;Das Zählen von Downloads und eine Motivation der Leser zu einem eigenen Ranking des Papers  würde die Qualitätsfilterung ergänzen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Bereits jetzt gibt es zunehmend fachverständige Filterdienste online. So können online-Summaries (wie dieser) Kollegen leiten, wissenschaftliche eigene Tätigkeit 
dokumentieren und einen Know-How Pool bisher unbekannter Qualität aufbauen. Ein solcher, neuer Service ist &lt;a href="http://papercore.org"&gt;Papercore&lt;/a&gt;, ein (Wiki-basierter) 
Summary-Dienst für die Physik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt wird so die bisherige Rolle der kommerziellen Verlage überflüssig. Sie wird durch eine Palette unabhängiger, qualitativ höherwertiger Online-Dienste ersetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Beispiel von Diensten, die diesem Konzept partiell gerecht werden, ist
&lt;a href="http://ssrn.com/"&gt;SSRN – Social Science Research Network&lt;/a&gt; (mit dem schönen Motto: „Tomorrow’s Research today”).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle:&lt;br /&gt;
[1] Winter, Stefan, What Do Journals Do? – Voluntary Public Goods and the Doomsday of Commercial Science Publishing (December 14, 2012). Available at SSRN: 
&lt;a href="http://ssrn.com/abstract=2189631"&gt;http://ssrn.com/abstract=2189631&lt;/a&gt; or &lt;a href="http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2189631"&gt;http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2189631&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</content>
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    <title type="html">Konferenzen online organisieren &amp;mdash; Kopplung an Internetkasse freigeschaltet</title>
    <published>2013-01-06T23:00:00Z</published>
    <updated>2013-01-06T23:00:00Z</updated>
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      <name>Thomas Severiens</name>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Unser Konferenz-Management System &lt;a href="http://www.isn-oldenburg.de/de/produkte/anwendungen/rconf/"&gt;rConf&lt;/a&gt; macht es in der neuesten Version noch leichter, 
Tagungen zu organisieren: Neben PayPal ist jetzt auch die Sparkassen-Internetkasse als Zahlungsdienstleister direkt einbindbar. &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/blogs/thomas-severiens/2013/01/rconf-opener.jpg" style="width:403px; height:220px; float:right; margin-left:1em" alt="rConf" /&gt;
Als erste profitieren von diesen neuen Zahlungswegen alle Tagungsveranstalter der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die ab sofort ihren Teilnehmern 
Kreditkartenzahlung anbieten können und deren Zahlungseingänge direkt auf der jeweiligen Kostenstelle der Tagung verbucht wird und im SAP-System der 
Hochschule erscheint.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Internetkassen anderer Hochschulen werden wir nach Bedarf einbinden.&lt;/p&gt;
</content>
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2013-01-04:/blogs/thomas-severiens/2013/01/eeps/</id>
    <title type="html">e-EPS berichtet über Papercore</title>
    <published>2013-01-03T23:00:00Z</published>
    <updated>2013-01-03T23:00:00Z</updated>
    <author>
      <name>Thomas Severiens</name>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;In ihrer &lt;a href="http://www.epsnews.eu/2012/12/papercore/"&gt;Dezember-Ausgabe berichtete die EPS&lt;/a&gt; am 24.12. über den vom ISN mitentwickelten Prototypen eines 
Informationskomprimierungs-Dienstes für die Physik: &lt;a href="http://www.papercore.org"&gt;Papercore&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/blogs/thomas-severiens/2013/01/papercore-knowledge-compression.jpg" style="width:403px; height:268px; float:right; margin-left:1em" alt="Papercore: Knowledge Compression" /&gt;
„The Papercore project is an open and free database for all scientists. Based on the wiki principle, 
Papercore allows scientists to write, store and edit summaries of scientific articles. Through this collective 
community process [it] should […be] possible to summarize large areas of knowledge efficiently.”&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Idee von Papercore ist es, durch das Schreiben von Zusammenfassungen, die wesentlichen inhaltlichen Aussagen 
eines Artikels zu erfassen, um so dem Leser einen schnellen Einstieg in ein Thema und einen kompakten Zugang 
zum Inhalt von Artikeln für seine eigene wissenschaftliche Arbeit zu geben.  Dies soll es einem Wissenschaftler 
ermöglichen die wirklich für ihn wichtigen Artikel herauszufiltern, um nur diese dann in ihrer Vollversion zu lesen.&lt;/p&gt;
</content>
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2012-08-14:/blogs/thomas-severiens/2012/08/trendscouting/</id>
    <title type="html">Die Suche nach neuen Forschungsfeldern</title>
    <published>2012-08-13T22:00:00Z</published>
    <updated>2012-08-13T22:00:00Z</updated>
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      <name>Thomas Severiens</name>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Dort wo Wissenschaft am spannendsten ist, dort wo wirklich bahnbrechende Erkenntnisse entspringen, dort wo ganz neue Technologien entstehen oder dort wo erstmalig
Spezialisten mehrerer Fächer kooperieren, da will jede und jeder gerne dabei sein oder den Prozess fördern. Nur wo befinden sich diese Hotspots der Wissenschaft? Trends frühzeitig 
zu entdecken, neue Forschungsfelder spätestens mit deren ersten Publikation als solche zu identifizieren, das ist die Aufgabe des 
&lt;b&gt;&lt;a href="/de/produkte/beratung/trendscouting/"&gt;Scientific Trendscoutings&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Moderne Methoden fördern gelegentlich das Entlehnen von Fachworten aus anderen Disziplinen. Trendscouts kannte man bisher vorwiegend aus der Modewelt, mit dem Versuch,
Ihrer Glaskugel ein wenig Farbe zu verleihen, um die Länge der Miniröcke der nächsten Saison vorherzusagen, damit die Modefabrikanten ausreichend und nicht zu viel
Stoff in den bald beliebtesten Mustern und Farben produzieren können. Letztlich ist es für Foschungsförderer genauso wichtig, früh auf jene Forschungslinien zu setzen, die 
letztlich zu Durchbrüchen führen werden. Noch wichtiger und viel schwieriger: Neue Forschungsfelder zu entdecken, um deren Potential früh abschätzen und diese
ggf. fördern zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der moderne Trendscout sucht nach Forschungsfeldern, die gänzlich neu sind oder nach abgewandelten Spielarten bekannter Forschungsfelder, nach neuen Methoden,
Modellen und Technologien. Er versucht in Millionen von Publikationen, Patentanträgen und Websites genau jene zu finden, die etwas Neues bieten: Die Suche nach der 
sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Technische Unterstützung ist dabei unerlässlich, denn funktionierende und zuverlässige Glaskugeln sind ziemlich selten. Ein technischer Ansatz ist es dabei, Methoden der Feldabgrenzung
abzuwandeln. Dies bedeutet nicht nach jenen Objekten zu suchen, die zu einem Cluster gehören, sondern nach jenen, die sich von allen bekannten Forschungsfeldern hinreichend
stark unterscheiden und dabei einen neuen Fachcluster begründen. Erste Tests unserer eigenen, linguistisch basierten Algorithmen zeigen inzwischen spannende Ergebnisse
für den STM-Bereich, also Naturwissenschaften, Technik und Medizin.&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2012-07-31:/blogs/thomas-severiens/2012/07/expernova-2012/</id>
    <title type="html">Suche nach Expertise &amp;ndash; Open Access macht es möglich</title>
    <published>2012-07-30T22:00:00Z</published>
    <updated>2012-07-30T22:00:00Z</updated>
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      <name>Thomas Severiens</name>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Im Zuges der aktuell laufenden Neu­struk­turierung des Dienstes &lt;a href="http://www.physnet.de"&gt;PhysNet&lt;/a&gt; haben wir eine Kooperation mit dem Dienst
&lt;a href="https://www.expernova.com?referer=Physnet"&gt;Expernova&lt;/a&gt; vereinbart. Expernova bietet einen auf den Open Access Repositorien, 
Patentdatenbanken und anderen offenen Quellen aufsetzenden Mehr­wertdienst,
um zu einer Fragestellung oder einer Teildisziplin Experten zu finden, und er­gänzt damit die PhysNet-eigenen Dienste.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Expernova unterstützt die Suche nach Experten zu wissenschaftlichen Fragestellungen. Dabei nutzt der Dienst eine Datenbasis, der die Publikationen aus Open
Access Repositorien, Patentdatenbanken, Projektdatenbanken der Förderinstitutionen und anderen offenen Quellen zugrunde liegen. Es werden Co-Zitationen und Institutszugehörigkeiten ausgewertet und der Zugriff auf die 
jeweils informationsliefernde Internetseite direkt bezeigt, so dass man sehr schnell zu vielen (nicht nur Physik-relevanten) Fragestellungen Ansprechpartner findet, die zu
dieser Fragestellung publiziert haben bzw. hierzu forschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Derzeit strukturieren wir den Dienst PhysNet komplett um. PhysNet wurde 1995 gegruendet und bekam 1999 einen kompletten 
Relaunch; es wurden seither zahlreiche Dienste hinzugenommen, sowie ein RDF- bzw. OWL-basiertes Datenmodell aufgesetzt, das
auch komplexe (nicht nur lineare) Zusammenhänge von Informationen verwalten kann. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Zeit erweitern wir PhysNet um zeitgemäße Web2.0-Komponenten und eine Einbindung in soziale Netzwerke.
Dabei werden auch einige neue Dienste hinzukommen. Diese werden teils mit 
Partnern entwickelt, teils von diesen angeboten. Bei der Suche nach 
geeigneten Diensten, wurden wir bei Expernova fündig. Die Qualität dieses 
Dienstes hat uns überzeugt, ihn in PhysNet aufzunehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das neue PhysNet wird nach ausführlichen Tests voraussichtlich im Herbst 2012 zur allgemeinen Verfügung stehen.&lt;/p&gt;
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  </entry>
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2012-07-11:/blogs/thomas-severiens/2012/07/orcid-dini-helmholtz-2012/</id>
    <title type="html">Autorenidentifikation &amp;mdash; ORCID als ein innovativer Ansatz</title>
    <published>2012-07-10T22:00:00Z</published>
    <updated>2012-07-10T22:00:00Z</updated>
    <author>
      <name>Thomas Severiens</name>
      <uri>http://www.isn-oldenburg.de/blogs/thomas-severiens</uri>
    </author>
    <link rel="alternate" href="http://www.isn-oldenburg.de/blogs/thomas-severiens/2012/07/orcid-dini-helmholtz-2012/"/>
    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Eine verlässliche Identifikation der Autorschaft wissen­schaftlicher Werke 
ermöglicht ein immer bessser unterstütztes Document mining und somit den Aufbau persönlicher Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis­se; 
ist aber auch im In­ter­esse von 
Bi­blio­the­ken, Ver­lagen, För­der­in­sti­tu­tio­nen etc.
&lt;a href="http://www.dini.de"&gt;DINI&lt;/a&gt; ver­an­stal­tet in Ko­ope­ra­tion mit der &lt;a href="http://oa.helmholtz.de/"&gt;Helmholtz-Ge­mein­schaft&lt;/a&gt; 
und auf un­se­re Ini­tia­ti­ve hin am 15. Oktober 2012 in Berlin einen 
&lt;a href="http://www.dini.de/veranstaltungen/workshops/autorenidentifikation/"&gt;Work­shop zum Thema Autoren­identifikation.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Eine eindeutige (nicht im Sinne des englisches Begriffes „unique“), übergreifende und persistente Autorenidentifikation ist im 
Interesse aller am Wissenschaftprozess beteiligten Personen, von den 
Bibliotheken und Verlagen, über die Förderer bis hin zu den Wissenschaftlern selbst. 
Bisher gibt es hier nur Insellösungen in einzelnen
Repositorien, Verlagen oder Nachweisdiensten und keine übergreifende, umfassende Lösung, weil
der dazu notwendige Zugriff auf die Datenbestände Dritter verweigert wird, oder national hoheitliche Anforderungen
entgegenstehen. Es fehlt auch an Konzepten und Vertrauen bzgl. des Schutzes vor Missbrauch der Daten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die in 2009 gegründete internationale Initiative &lt;a href="http://orcid.org/"&gt;ORCID&lt;/a&gt; (Open Researcher &amp;amp; Contributor ID) verfolgt nun das Ziel, 
einen international einheitlichen Standard zur Identifikation wissenschaftlicher Autorinnen und Autoren zu etablieren, 
der die vorhandenen Insellösungen verbindet und gleichzeitig einen eigenen Identifikator etabliert. 
Hierzu wurde als Erstes ein breites Konsortium an ORCID-Unterstützern gegründet – zu denen seit Beginn auch das ISN gehört. 
Der „non-profit“-Ansatz, die volle Internationalität und die offene Gleichbehandlung von ORCID verspricht, den notwendigen 
Spagat zwischen einer globalen und einer sicheren Lösung zu schaffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben zusammen mit DINI und der Helmholtz-Gemeinschaft diesen Workshop initiiert, um in Deutschland das Bewusstsein für die technischen 
und organisatorischen Anforderungen und Chancen eines globalen Autorenidentifikationssystems zu verbreitern, und insbesondere die inzwischen 
zahlreichen Open Access Repositorien, wie auch Autoren und Institute zu informieren, wie sie Nutzen aus einer Teilnahme an ORCID für ihre 
Dienste ziehen können.&lt;/p&gt;
</content>
  </entry>
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2012-06-28:/blogs/thomas-severiens/2012/06/digital-repositories/</id>
    <title type="html">Researchers prefer Repositories which allow the integration into their Personal or Institutional Homepage!</title>
    <published>2012-06-27T22:00:00Z</published>
    <updated>2012-06-27T22:00:00Z</updated>
    <author>
      <name>Thomas Severiens</name>
      <uri>http://www.isn-oldenburg.de/blogs/thomas-severiens</uri>
    </author>
    <link rel="alternate" href="http://www.isn-oldenburg.de/blogs/thomas-severiens/2012/06/digital-repositories/"/>
    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;In a recent article on “Digital repositories ten years on: what do scientific researchers think of them and how do they use them?”
Nicholas et. al. present results of an email questionnaire on the usage of digital repositories by researchers.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;They asked “almost exclusively scientists, and the majority of the scientists were physical scientists.”
Their motivation for the study was that “the vast majority of the research literature [about digital repositories] concerns the mechanics and problems of
running them.” They try to “show what impact more than a decade of digital repositories has had on scholarly attitudes and information-seeking behaviour.”
They asked the scientists by sending 85,000 emails during the Christmas days 2011. They got only 1,685 usable responses.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;“Nearly two-thirds … [of the respondents] had deposited in … a [digital] repository”. While the younger of the researchers prefer deposition in
Institutional Repositories, the older of the researchers prefer usage of Subject Repositories. It is interesting to know that “around three-quarters of the
depositors also make arrangements to provide access via their personal or institutional website”.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nearly all scientists said, that they “use digital repositories to find information”, which may “reflect the strength of support for arXiv.”
The questionnaire shows what changes in repositories could convince more scientists to submit their publication, as there are e.g. clear statements for
long term availability of the service, easier to understand copyright regulations, a closer technical incorporation into their own website.
They cannot be convinced by easier to use web sites, but they “thought the quality of the content, speed of response” to be very good.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Read more at: &lt;a href="http://ciber-research.eu/download/20120620-Digital_repositories_ten_years_on.pdf"&gt;Learned Publishing, Vol. 25, No. 3, July 2012&lt;/a&gt;: (doi.:10.1087/20120306)&lt;/p&gt;
</content>
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2012-06-11:/blogs/thomas-severiens/2012/06/papercore-pj/</id>
    <title type="html">Mitmachen können alle!</title>
    <published>2012-06-10T22:00:00Z</published>
    <updated>2012-06-10T22:00:00Z</updated>
    <author>
      <name>Thomas Severiens</name>
      <uri>http://www.isn-oldenburg.de/blogs/thomas-severiens</uri>
    </author>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;“Mitmachen bei dem Projekt können alle – weltweit und kostenlos”, schreibt das &lt;em&gt;Physik Journal&lt;/em&gt; in seinem Heft im Mai 2012 (Seite 59) über den 
von uns zusammen mit dem &lt;em&gt;Institut für Physik&lt;/em&gt; entwickelten Dienst &lt;a href="http://www.papercore.org"&gt;Papercore&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Papercore erlaubt das kollaborative Erstellen von Zusammenfassungen, also Texten, die auf etwa 10% der Länge die wesentlichen Ideen und
Kernaussagen des Original-Artikels zusammenfassen. Um sich in ein Fachgebiet einzuarbeiten oder den Überblick über den aktuellen Informationsstand zu behalten: 
Durch das Lesen einer Zusammenfassung kann man kann viel Zeit sparen,
und wird auf das Wesentliche fokussiert, die relevanten neuen 
Ergebnisse. Das macht die eigene Arbeit effektiver und befördert auch die 
eigenen Ideen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bisher gibt es nur wenige Fachgebiete, in denen Zusammenfassungen schon den Arbeitsalltag erleichtern und den Informationsfluss effizienter machen. Papercore bietet 
zusätzlich eine moderne zukunftsfähige
online-Umsetzung mit Wiki-artigen Diensten. Sie ermöglicht so auch anderen Wissenschafts-Fächern, diesen Dienst bei sich einzusetzen.&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.isn-oldenburg.de,2012-06-06:/blogs/thomas-severiens/2012/06/10years-of-isn/</id>
    <title type="html">10 Jahre ISN</title>
    <published>2012-06-05T22:00:00Z</published>
    <updated>2012-06-05T22:00:00Z</updated>
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      <name>Thomas Severiens</name>
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    <content type="html">&lt;div class="teaser"&gt;
  &lt;p&gt;Als wir in 2002 das Institute for Science Networking (ISN) gegründet haben, gab es viele Ideen,
wie Vernetzung die Wissenschaft beflügeln kann. Viele dieser Ideen konnten wir inzwischen umsetzen, viel mehr neue
Ideen sind hinzu gekommen. &lt;strong&gt;Zum 10. Geburtstag schenken wir uns selbst übrigens diese neue Homepage!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Ganz leise, fast unbemerkt von uns selbst hat ISN sein zweites Jahrzehnt begonnen. Was begann als eine Idee, geboren aus einer Arbeitsgruppe
für Theoretische Physik hat sich schnell zu einer eigenen und durch den wissenschaftlichen Austausch mit vielen Physik-Arbeitsgruppen beflügelten Aktivität entwickelt.
Auch jetzt, 10 Jahre später, ist der Draht zur Physik immer noch stark, aber es sind viele neue Drähte hinzugekommen. So haben wir zahlreiche Projekte
aus dem Bereich der Fernerkundung und der Meeresforschung begleitet, haben internationale Projekte z.B. Erziehungswissenschaft technisch unterstützt
aber auch unseren Horizont durch Projekte und daraus entstandenen Produkten außerhalb des akademischen Kontextes erweitert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir gratulieren uns selbst zu den ersten 10 Jahren, stürzen uns voller Freude und Spannung in die nächsten 10 Jahre und schenken uns zum Geburtstag eine, diese neue Homepage.&lt;/p&gt;
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